"Wir machen uns einen Koarl!" *

 

Veranstaltungen beim Kulturwirt Ihres Vertrauens 

 

Coronabedingt gab es leider ein paar Verschiebungen - deshalb auch gleich die Vorschau auf 2021 und 2022!

Diese Seite wird immer aktualisiert - bitte einfach öfter mal "vorbeischauen" ...

 

Alles Gute und xund bleiben! Euer Kulturwirt Roman Purt

 


 

VORSCHAU 2021/2022

 

 

 

Ticket- und Tischreservierung unter: 

 

tickets@martinsevents.at oder 0664 / 120 8 120 www.martinsevents.at 

 

 

Preis jeweils 25,00 Euro, Saaleinlass 18 Uhr, Beginn 20 Uhr  

 

 

15. Oktober (verschoben vom 13.11.2020) 

Roland Düringer 

„Africa Twinis“ 

 

18. November (verschoben vom 28.1.2021) 

Fredi Jirkal & Pepi Hopf 

„nimm 2“ 

 

2. Dezember (verschoben vom 3.12.2020) 

Heinz Marecek 

„Ein Fest des Lachens“ 

 

15. Dezember (verschoben vom 4.3.2021) 

Eva Maria Marold 

„Vielseitig desinteressiert“  

 

27. Jänner 2022  (verschoben vom 14.4.2021) 

Mike Supancic 

 „Grand-Hotel Supancic“ das brandneue Programm  

 

11. März 2022 (verschoben vom 27.5.2021) 

Peter & Tekal 

„Was schluckst du..?!“ 

 

 

Weitere Termine in Planung, einfach regelmäßig www.martinsevents.at besuchen!



* Kennt ihr die Redewendung "Sich an Koarl moch'n" (sich oder jemanden lächerlich machen)? Wienerisch auch als Jux, Gaudé, Gschbas und Hetz. Die gängigste Interpretation will den Karl oder Koarl von einem 1781 in der Leopoldstadt gegründeten Lustspieltheater ableiten. Die Volksbühne wurde unter seinem Impresario, dem Regisseur und Schauspieler Carl Bernbrunn vulgo Carl Carl zum Synonym für ein „Theater“, für einen „Koarl“. Nicht zu Unrecht: Im Koarl- oder Carl-Theater sollte auch der berühmteste aller Wiener Unterhaltungskünstler unsterblich werden, Johann Nepomuk Nestroy.

 

gefunden auf: Wienerisch - janko.at / sowie Andrea Maria Dusl – Das Bureau - Diskursmanufaktur